Liebe ohne Glauben – Thomas Mann und Richard Wagner
von ZVAB
Gewinnspiel anlässlich der Ausstellung „Liebe ohne Glauben“ im Buddenbrookhaus Lübeck, vom 15.05.11-25.09
Wem unser Special zu Thomas Mann und Richard Wagner Lust auf vertiefende Lektüre gemacht hat, der sollte sein Glück bei unserer Verlosung versuchen. Beantworten Sie uns bis zum 25.09.11 einfach folgende Frage und nehmen Sie über unten stehendes Formular am Gewinnspiel teil:
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9. Mai 2011Kassettendecken
von ZVABGestern haben wir an dieser Stelle auf die scheinbar unversöhnlichen (Op-)Positionen von Analog- und Digital-Apologeten hingewiesen.
Aber von wegen tertium non datur… die Quadratur des Kreises gelingt im Digitalen, das – wenn es das Analoge schon in seiner Funktion obsolet macht – seine Ästhetik immerhin zu konservieren vermag, wie diese schmucke Sammlung von hüllenlosen Kassetteneinlegern anschaulich vorführt:
http://www.flickr.com/photos/jubru/sets/72157604683673651/
Apropos – ansehnliche analoge Schmuckkassetten gibt es auch im ZVAB.
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3. Mai 2011Paper cuts
von ZVAB![Bild: Flickr: von Just_[von]Bernard Bild: Flickr: von Just_[von]Bernard](http://blog.zvab.com/wp-content/paperhat.jpg)
chic und praktisch
Mit 50 Gründen “Warum Papier praktischer ist” widerspricht der Blogger Bobby California der “gebetsmühlenartig wiederholte[n] Behauptung der Online-Apostel, dass Papier weniger praktisch sei als der Bildschirm” und zum Teil sich selbst. So stellt er einerseits fest “Papiermedien kann ich im Bett lesen”, andererseits konstatiert er: “Eine grossformatige Zeitung wie die «Zeit» kann man unmöglich auf einem Bildschirm wiedergeben. Auch die grössten Bildschirme sind zu klein dafür.” Insofern ist für die horizontale Lektüre dieses Wochenperiodikums vermutlich mindestens eine King-Size-Schlafstatt vonnöten. Nicht von der Bettkante zu weisen ist dagegen das Argument “[a]us Papier kann man Papier maché herstellen”, dem sich noch hinzufügen ließe, dass es sich zudem um ein Material handelt, das auf eine lange Tradition zurückblicken kann, wenn es um die Faltung von Kopfbedeckungen für die farbliche Wohnraumwand- und -deckengestaltung und natürlich von Fliegern geht. Bis man seinen Spargel auf dem Markt in einen Bildschirm eingewickelt erhält, wird wahrscheinlich ebenfalls noch so manches Papierschiffchen den Rhein abwärts treiben…
Auch der amerikanische Medienprofessor Jeff Jarvis hat kürzlich eine Liste mit Thesen in seinem Blog veröffentlicht, die in Bezug auf papiergedruckten Nachrichtenjournalismus jedoch in ein ganz anderes (Alp-)horn als Herr California stößt. Das Ganze geht sogar mehr so in Richtung Todesstoß: “Das Zeitungs-Modell ist gescheitert und kann nicht repariert werden”. ![]()
Doch die beiden vertretenen Positionen sind nur scheinbar unvereinbar, Papier und Bildschirm lassen sich ganz wunderbar miteinander kombinieren. Nämlich so: auf dem Bildschirm im ZVAB nach Papier suchen, z. B. den ägyptischen Struwwelpeter auf Papyrus finden, bestellen und dann in der Badewanne genießen.
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2. Mai 2011Backlist – Neue Veranstaltungsreihe im Literaturhaus Frankfurt
von ZVAB
Die Kultur unserer Gegenwart ist eine Frontlist-Kultur. Was „alt“ ist, was nicht mehr in Front ist, entscheidet sich ratzfatz. Nicht gerade ermutigend für Autorenschaft, die naturgemäß Ewigkeit will. Mit der neuen Veranstaltungsreihe „Backlist“ unternimmt das Literaturhaus Frankfurt Würdigungen von heraus ragenden Büchern oder Werken, die entgegen dem Lethe-Sog weiterhin von den Verlagen geführt werden.
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14. Januar 2011Gewinnspiel zum ZEBRA Poetry Film Festival
von ZVAB
Das Filmfestival der Dichtkunst zeigt seine Streifen. Vier Tage lang – vom 14.-17.10.2010 präsentiert das 5. ZEBRA Poetry Film Festival die besten aktuellen Poesiefilme. Aus 71 Ländern wurden über 900 Kurzfilme eingereicht, die auf einem Gedicht basieren. In verschiedenen Themenprogrammen werden 150 davon gezeigt, 26 Filme wurden von der Programmkommission für den Wettbewerb ausgewählt und konkurrieren um den Preis des besten Poesiefilms. Eine international besetzte Jury ermittelt die Gewinner. Es werden die Preise »ZEBRA-Preis für den besten Poesiefilm«, »Filmpoesie-Preis des Goethe-Instituts« und »Ritter-Sport-Preis, gestiftet von der Alfred Ritter GmbH&Co KG« im Wert von insgesamt 10.000 EUR vergeben.
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21. September 2010Wolfgang-Koeppen-Woche im Literaturforum im Brecht-Haus, 26. – 30. Juli 2010
von ZVAB“Der Geheimschreiber” – Über Wolfgang Koeppen
Einen “Geheimschreiber” nannte Alfred Andersch seinen Schriftstellerkollegen Wolfgang Koeppen (1906-1996), der zu den wichtigsten Autoren der deutschen Nachkriegsliteratur zählt, der Romane, Reisebücher, Essays, Kritiken und vieles andere mehr geschrieben hat und dessen Werk nun in einer sechzehnbändigen Werkausgabe erscheint.
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14. Juli 2010Stefan-Zweig-Woche im Literaturforum im Brecht-Haus, 13. – 16. Juli 2010
von ZVAB“Mein Ziel wäre, eines Tages nicht eine literarische Berühmtheit zu werden, sondern eine moralische Autorität.”
Der österreichische Schriftsteller Stefan Zweig erlebte in den letzten Jahren in Frankreich, England und Spanien eine überraschende Renaissance. Einzelne Titel standen mehrere Monate auf den Bestsellerlisten. Aus dem umfangreichen Gesamtwerk, das bis heute nicht zur Gänze publiziert ist, sind es vor allem die Novellen und historischen Biografien, die das Bild dieses Autors bestimmen.
Die jahrzehntelange Distanz der Literaturwissenschaft zu Stefan Zweig ist nicht zu übersehen. Hugo von Hofmannsthal, Thomas Mann oder Bertolt Brecht wurden zu erklärten Lieblingen von Germanistik und Verlagen. Welche Ursachen hat diese Zurückhaltung bei Stefan Zweig? Erscheint sie uns noch gerechtfertigt?
Mit Vorträgen, Gesprächen und einer Lesung lädt das Literaturforum zu einer neuen Erkundung seines Werkes ein.
Projektleitung Klemens Renoldner, Stefan Zweig Centre Salzburg
Nähere Informationen auch unter www.lfbrecht.de
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1. Juli 2010Welttag des Buches – 2010
von ZVABDer Welttag des Buches, der seit einigen Jahren auch in Deutschland gefeiert wird, geht auf eine katalanische Tradition zurück. In der Region rund um Barcelona werden am sogenannten Georgstag (dem Namenstag des Volksheiligen Sant Jordi) Bücher und Blumen verschenkt – Blumen für die Frauen, Bücher für die Männer. Die katalanische Hauptstadt verwandelt sich an diesem Tag in ein Meer aus Bücher- und Blumenständen und es werden allerorts Lese- und Bücherfeste veranstaltet.
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19. April 201016. Antiquariats-Messe Zürich
von ZVABDie 16. Antiquariats-Messe Zürich findet vom
5. – 7. März 2010 im Vortragssaal des Kunsthauses in Zürich statt.
An dieser einzigen Antiquariats-Messe der Schweiz nehmen 35 Aussteller aus dem In- und Ausland teil.
Neben Büchern werden auch Handschriften, Zeichnungen, Druckgraphiken, Plakate und Photographien gezeigt.
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17. Februar 2010Verschwunden, vergriffen, verliehen oder nicht mehr lieferbar? Erzählen Sie uns Ihre Büchergeschichte und gewinnen Sie Ihr gesuchtes Buch!
von ZVABLieblingsbücher verschwinden gern spurlos. Manche hat man enthusiastisch verliehen und später nie zurückbekommen. Andere stehen nur noch im Regal unserer unscharfen Erinnerung, wie Fragmente oft vorgelesener, gelegentlich illustrierter Erzählungen. „Prinz Grünewald, wo ist Dein Stolz? Du bist ein Prinz und spaltest Holz“ – der Titel ist weg, das zerfledderte Exemplar verloren. Umzüge, Unordnung, Regalerweiterungen, Trennungen, eigene Kinder – der Verlust gehört zum Leben des Bibliomanen. Dabei ist es einfach, verschwundenen Büchern auf die Spur zu kommen. Wir helfen bei der Suche. Schicken Sie uns Ihre Geschichte eines verlorenen Lieblingsbuchs. Dem Verfasser der schönsten und originellsten Kurzgeschichte schenkt ZVAB.com sein gesuchtes Buch.
Umfang: 2400 Zeichen
Einsendeschluss: 31. August 2010 an
verlorenesbuchgesucht@zvab.com
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15. Februar 2010Literarischer Valentinstag
von ZVAB
Paolo und Francesca
Im Blog der Online-Partnerbörse be2 findet sich anlässlich des bevorstehenden Valentinstag eine schöne Liste mit den berühmtesten Liebespaaren der Literaturgeschichte.
Wir würden die Liste noch um Paolo und Francesca ergänzen, deren tragische Geschichte Dante in der Göttlichen Komödie erzählt.
Hier nun die Plätze 1-5:
- Romeo und Julia (Shakespeare)
- Tristan und Isolde
- Cathy und Heathcliff (Emily Brontë – Sturmhöhe)
- Ferdinand von Walter und Luise Miller (Friedrich Schiller – Kabale und Liebe)
- Leonce und Lena (Georg Büchner)
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9. Februar 20108. bis 12. Februar 2010
BRECHT-TAGE 2010 Bild und Bildkünste bei Brecht
von ZVAB
Was kennzeichnet Bertolt Brecht als Bildersammler? Wo sind es Bilder statt Texte, die zu Ideengebern, Studienobjekten und Anlässen seines Schreibens wurden und was zeichnet die so entstandenen Texte Brechts aus? Wird Brecht den eigenen, von ihm selbst entwickelten Ansprüchen an das Zusammenspiel der Künste gerecht? Kann von einem eigenen Stellenwert der visuellen Erfahrung bei Brecht gesprochen werden – unabhängig oder gar gegen den Text? Ziel der Brecht-Tage 2010 ist es, den Stellenwert der Bilder und Bildkünste für Brecht zu bestimmen. Um die Aktualität seiner Ansätze zu prüfen, beteiligen sich neben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern auch Theaterkünstler und Literaten.
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7. Februar 2010





