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Mein Beitrag zum Welttag des Buches 2012

von jennifer
Stolz und Vorurteil von Jane Austen

Als ich Anfang des Jahres von der Aktion “Lesefreunde” hörte, war ich sofort begeistert. 33.333 Lese-Fans sollten dabei jeweils 30 Bücher zum Weiterverschenken bekommen. An Menschen, die selten, oder gar nicht lesen. Kurz entschlossen habe ich mich angemeldet um auch zu einer Buchschenkerin zu werden. Unter 25 Titeln musste ich denjenigen auswählen, den ich verschenken wollte. Keine ganz einfache Aufgabe. Mit welchem Titel macht man am ehesten den Beschenkten eine Freude und regt sie dazu an, öfter zu lesen? Am Ende entschied ich mich für Stolz und Vorurteil von Jane Austen. Unter anderem deshalb, weil ich selbst das Buch gelesen habe und so wusste, was ich an andere Menschen verschenke.

Meine Teilnahme an der Aktion wurde mir kurze Zeit später bestätigt und ich wartete mit Vorfreude auf den April. Am letzten Mittwoch war es dann soweit. Nach der Arbeit habe ich mein Paket in der Buchhandlung abgeholt, in der es für mich hinterlegt wurde. Offensichtlich waren dort jedoch die Angestellten nicht ganz über den Sinn der Aktion informiert worden. Man gratulierte mir zu meinem Gewinn. Aber sei es drum: Ich weiß ja, was ich mit den Büchern machen soll.

Gott sei Dank konnte ich mit dem Auto in der Nähe der Buchhandlung halten und musste das Paket nur eine kurze Strecke tragen. 30 Bücher haben ein ordentliches Gewicht. Zuhause öffnete ich das Paket und konnte einen ersten Blick auf die Bücher werfen. Es handelt sich um Sonderausgaben zum Welttag des Buches, die wirklich sehr schön gestaltet wurden.

Doch was macht man nun mit den 30 Exemplaren? Sich dies zu überlegen ist mit Sicherheit einer der spannendsten Aspekte der Aktion. Jedes einzelne Exemplar ist noch nicht verplant. Doch die ersten Exemplare gehen heute an Verwandte, Freunde und Bekannte, von denen ich weiß, dass sie selten lesen. Außerdem habe ich einige Bücher für das “Bookcrossing” registriert und werde sie auf die Reise schicken. Vermutlich werde ich das eine oder andere Buch einfach einem Fremden in die Hand drücken um zu sehen, wie hierauf reagiert wird und auch meiner alten Schule könnte ich einen Besuch abstatten, um der Schülerbibliothek ein Exemplar zu schenken.

Mein Fazit: Eine wundervolle Aktion. Was kann man am Welttag des Buches schöneres machen als Bücher an überraschte Mitmenschen zu verschenken!

20. April 2012

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1 Kommentar

  1. ute berger schrieb am April 26, 2012:

    ein Buch zu verschenken ist eine super Sache, man weiß was drin steht, hat es ja gelesen und kann so genau dem richtigen Menschen eine Freude damit machen

    ich finde es Klasse


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