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Bettina von Arnim – von der schwärmerischen Dichterverehrerin zur engagierten Sozialkämpferin

von g.leitner

Liebe Leserinnen und Leser,

dieses Mal habe ich Gabriele Trinckler eingeladen, einen Gastbeitrag über die Dichterin Bettina von Arnim für meine ZVAB-Kolumne zu verfassen. Gabriele Trincker ist Redakteurin der Zeitschrift DAS GEDICHT und beschäftigt sich als Mitveranstalterin des Salons der Dichterinnen, »Schamrock« (München) schwerpunktmäßig mit der Lyrik von Frauen.


Bettina von Arnim – von der schwärmerischen Dichterverehrerin zur engagierten Sozialkämpferin

Bettina von Arnim
  Bettina von Arnim

Am 20. Januar 2009 jährte sich der Todestag von Bettina von Arnim zum 150. Mal. Als Autorin war sie eine bedeutende Vertreterin der deutschen Romantik. Außerdem zählte sie zu den ersten Sozialkämpferinnen und Verfechterinnen der Frauenemanzipation im 19. Jahrhundert.

Am 4. April 1785 wurde Catharina Elisabetha Ludovica Magdalena Brentano, genannt Bettina, in der Freien Reichsstadt Frankfurt am Main als siebtes von zwölf Kindern geboren. Ihr Vater, Peter Anton Brentano, war ein begüterter Großkaufmann und stammte aus einer altadeligen italienischen Familie. Im Alter von acht Jahren verlor Bettina ihre Mutter Maximiliane von La Roche und wurde zusammen mit ihren Schwestern Gunda, Lulu und Meline zur Erziehung in ein Ursulinen-Kloster in Fritzlar geschickt. Als drei Jahre später, 1797, auch der Vater starb, nahm dessen Schwiegermutter Sophie von La Roche die junge Bettina und zwei weitere Enkeltöchter in ihre Obhut.

Sophie von La Roche hatte sich als Schriftstellerin und Publizistin einen Namen gemacht. Sie verfasste mit der »Geschichte des Fräuleins von Sternheim« (1771) den ersten deutschen Frauenroman und war darüber hinaus die erste Herausgeberin einer deutschen Frauenzeitschrift mit dem Titel »Pomona für Teutschlands Töchter«. Ihr Vorbild prägte Bettina. Einen großen Einfluss auf ihre Entwicklung nahm aber auch Bettinas sieben Jahre älterer Bruder Clemens Brentano. Als Zwölfjährige lernte sie ihn in der großmütterlichen »Grillenhütte« erstmals näher kennen. Nach dem Scheitern einer kaufmännischen Lehre hatte Clemens gerade ein Studium der Bergwissenschaften in Halle aufgenommen. Aber es zeichnete sich bereits ab, dass seine literarischen Neigungen stärker waren als sein Interesse an einer universitären Ausbildung.

Er empfahl seiner kleinen Schwester Bettina, viel zu lesen: »meistens Goethe und immer Goethe«. Damit legte er den Grundstein für ihre schwärmerische Verehrung des Dichterfürsten. Die Figur der Mignon in »Wilhelm Meisters Lehrjahre« begeisterte Bettina so sehr, dass sie fortan oft und gern in die Rolle des androgynen, naiven und rätselhaften Mädchens schlüpfte. Ihre Familie reagierte darauf mit einer gewissen Irritation.

An ihrem exaltierten Verhalten schieden sich auch in den folgenden Jahren die Geister. Der englische Tagebuchautor und Journalist Henry Crabb Robinson begegnete Bettina Brentano 1801 und urteilte über sie: »Sie wurde als ein grillenhaftes, unbehandelbares Geschöpf angesehen. Ich erinnere mich, daß sie auf Apfelbäumen herumkletterte und eine gewaltige Schwätzerin war.« Auch Wilhelm von Humboldt beschrieb sie seiner Frau in einem Brief vom November 1808 mit großem Erstaunen: »Solche Lebhaftigkeit, solche Gedanken- und Körpersprünge (denn sie sitzt bald auf der Erde, bald auf dem Ofen), so viel Geist und so viel Narrheit sind unerhört.«

Karoline von Günderrode
  Karoline von Günderrode

Mit ihrem Wissensdurst und ihrem Freiheitsdrang fand Bettina Brentano in Karoline von Günderrode eine Gleichgesinnte. Von 1804 bis 1806 verband die beiden jungen Frauen eine enge Freundschaft. Die Günderrodes gehörten seit dem 16. Jahrhundert zu den bedeutenden Adelsfamilien von Frankfurt am Main. Karolines Mutter bezog aber nach dem Tod ihres Ehemannes nur eine kleine Pension. Daher war Karoline von Günderrode gezwungen, als 17-Jährige in das Hynspergische Adelige Damenstift einzutreten, das die materielle Versorgung unverheirateter, verarmter adeliger Frauen sicherte. Sie studierte unermüdlich, um der verhassten, benachteiligten Frauenrolle zu entkommen. Literatur, Philosophie, fernöstliche und nordische Mythologie, Chemie, Geografie, Religionsgeschichte, Latein und Verslehre gehörten zu ihren Interessengebieten. Sie verfasste Dramen, Gedichte und eine Vielzahl von Briefen, die oft um die Themen Freiheit, Liebe und Tod kreisten. Ein Ausruf in einem Brief an Bettinas Schwester Gunda zeigt, was in Karoline von Günderrode vor sich ging: »Warum ward ich kein Mann! Ich habe keinen Sinn für weibliche Tugenden, für Weiberglückseligkeit. Nur das Wilde, Große, Glänzende gefällt mir.«

In ihren Rollenspielen mit Bettina Brentano übernahm sie ausnahmslos den Männerpart und wurde daher von ihrer Freundin scherzhaft »Günter« genannt. In Gedichten wie »Hochroth« gab Karoline von Günderrode einer todessehnsüchtigen Melancholie Ausdruck, die ihr Leben prägte. Sie glaubte auch an die Bedingungslosigkeit des Gefühlslebens, was sich in ihrer Neigung zu unglücklich verlaufenden Liebesbeziehungen widerspiegelt.

Im August 1804 begegnete Karoline von Günderrode dem Philologen und Mythenforscher Friedrich Creuzer. Er schätzte ihre literarischen Arbeiten in höchstem Maße und half ihr, diese zu verlegen. Zwischen den beiden wuchs eine innige Zuneigung. Sie schworen einander Liebe bis in den Tod – ungeachtet der Tatsache, dass Friedrich Creuzer bereits mit einer 13 Jahre älteren Frau verheiratet war. Obwohl diese sogar in die Scheidung einwilligte, wagte Friedrich Creuzer aus Angst vor einem öffentlichen Skandal den letzten Schritt nicht: »Lina schickt sich zur Ehe nicht.«

Wegen einer Augenkrankheit litt Karoline von Günderrode an heftigen Kopfschmerzattacken und war unberechenbar launenhaft. Friedrich Creuzer missfiel auch ihr Kontakt mit den Brentanos. Im Januar 1806 brach Karoline die Verbindung mit Bettina abrupt ab. Aber es half nichts. Creuzers Freunde rieten ihm ab, Karoline von Günderrode zu heiraten, da sie ihr Schelling-Studium für bedenklich hielten. Creuzer forderte daraufhin Karoline auf, der Schelling-Lektüre abzuschwören und sich vor seinen Freunden für ein stilles Eheleben auszusprechen. Doch Karoline wollte lieber mit ihm nach Alexandria oder Russland fliehen oder am besten gleich gemeinsam sterben. Diesem Druck hielt Creuzer nicht mehr stand. Er erkrankte schwer und versprach seiner Frau, die ihn gesund pflegte, sich von seiner Geliebten zu trennen. Karoline von Günderrode befand sich zu dieser Zeit in Winkel im Rheingau. Als sie am 26. Juli 1806 den Absagebrief erhielt, beschloss sie, einen kleinen Spaziergang am Rhein zu machen und erdolchte sich am Flussufer.

34 Jahre später veröffentlichte Bettina von Arnim unter dem Titel »Die Günderrode« (1840) ein Briefbuch, das die Korrespondenz zwischen den beiden Freundinnen in einer Mischung aus Realität und Fiktion nachempfindet.

Wenige Wochen vor Karolines Freitod kam es in Frankfurt am Main zu einer ersten persönlichen Begegnung zwischen Bettina Brentano und Goethes Mutter Catharina Elisabeth. Schon lange hatte Bettina dem bewunderten Johann Wolfgang von Goethe schwärmerische Briefe geschrieben, ohne jemals Antwort zu erhalten. Goethes Mutter schloss die junge Verehrerin des Sohnes sofort in ihr Herz. Als Bettina drohte, in Männerkleidung zu Fuß nach Weimar zu laufen, um den hochverehrten Dichterfürsten zu treffen, griff Catharina Elisabeth Goethe vermittelnd ein. Am 23. April 1807 kam es schließlich zu einer ersten kurzen Begegnung zwischen Bettina und Goethe, in deren Folge sich eine vier Jahre währende Korrespondenz zwischen den beiden entspann. Catharina Elisabeth Goethe bot der jungen Freundin an, sie »Mutter« zu nennen, und nach einem weiteren mehrtägigen Weimar-Aufenthalt im November 1807 durfte Bettina auch den angebeteten Goethe selbst duzen. Im Spätsommer 1811 kam es jedoch zum Zerwürfnis.

Die 26-jährige Bettina hatte im März desselben Jahres heimlich geheiratet. Ihren Ehemann Achim von Armin lernte sie durch ihren Bruder Clemens Brentano kennen. Die beiden Schriftstellerkollegen stellten von 1806 bis 1808 gemeinsam die dreibändige Sammlung »Des Knaben Wunderhorn« mit 600 deutschen Volksliedern zusammen, zu der auch Bettina Liedaufzeichnungen beisteuerte. Nach einem vierjährigen Briefwechsel hielt Achim von Arnim im Juli 1810 schriftlich um ihre Hand an. Bettina willigte ein.

Im September 1811 besuchten die Jungvermählten Weimar und verbrachten einige Zeit im Hause Goethes. Während dieser Zeit zeigte sich, dass Bettina von Arnim und Christiane Goethe wenig Sympathie füreinander hegten; die daraus resultierenden Spannungen entluden sich bei einer Kunstausstellung. Als Bettina die präsentierten Gemälde und den Künstler scharfzüngig kritisierte, riss ihr Christiane Goethe die Brille von der Nase. Bettina revanchierte sich umgehend, indem sie die füllige Dame eine »wahnsinnige Blutwurst« nannte. Goethe verwies die Arnims daraufhin seines Hauses. Zu Lebzeiten seiner Frau verweigerte er jegliche Kontaktaufnahme mit Bettina, die ihm trotzdem weiterhin Briefe schrieb. Wie sehr Goethe die schwärmerische Zuneigung missfiel, drückte er viele Jahre später, 1826, in einem Brief an Herzog Carl August aus: »Diese leidige Bremse ist mir als Erbstück von meiner guten Mutter schon viele Jahre sehr unbequem. Sie wiederholt dasselbe Spiel, das ihr in der Jugend allenfalls kleidete, wieder, spricht von Nachtigallen und zwitschert wie ein Zeisig.«

Aus der Verbindung von Bettina und Achim von Arnim gingen sieben Kinder hervor, obwohl die beiden eine Fernbeziehung führten. Achim hatte sich, enttäuscht vom literarischen und politischen Umfeld Berlins, auf sein Landgut Wiepersdorf zurückgezogen. Die lebhafte, widerspenstige Bettina aber ertrug das Landleben nicht und verbrachte die meiste Zeit in Berlin. Dort freundete sie sich vor allem mit der Salonière Rahel Varnhagen von Ense an, die sich für die Gleichberechtigung der Juden und für die Frauenemanzipation einsetzte. Weder als Literat noch als Landwirt konnte Achim von Arnim genügend Geld verdienen, um die ständig wachsende Großfamilie zu versorgen. Die finanzielle Not wuchs von Jahr zu Jahr und machte Bettina mit dem Gefühl der Armut bekannt. Sie versuchte selbst zum Familienunterhalt beizutragen, indem sie in Berlin Eier, Brot, Butter und Mehl verkaufte, die aus Wiepersdorf angeliefert wurden. 1831, fünf Tage vor seinem 50. Geburtstag, erlitt Achim von Arnim einen Schlaganfall und starb. Bettina ließ sich daraufhin endgültig in Berlin nieder und stürzte sich ins soziale Engagement. Als im Sommer desselben Jahres in der Stadt die Cholera ausbrach kümmerte sie sich trotz der eigenen Notlage intensiv um Hilfsbedürftige.

Erst einige Jahre nach dem Tod ihres Ehemannes trat Bettina von Arnim selbst als Schriftstellerin ins Licht der breiten Öffentlichkeit. Angespornt und unterstützt von Hermann Fürst von Pückler-Muskau, dem sie im Berliner Salon der Varnhagens begegnet war, überarbeitete sie ihre Korrespondenz mit Johann Wolfgang von Goethe nach den Grundsätzen der romantischen Poetik. Drei Jahre nach dem Tod des Dichterfürsten erschien 1835 ihr dreibändiges Werk »Goethes Briefwechsel mit einem Kinde«, in dem sie Originalbriefe und erfundene Schreiben kompositorisch vereinigte. Im Abschnitt »In Goethes Garten« findet sich auch ein Gedicht aus Bettina von Arnims Feder:

Auf diesem Hügel überseh ich meine Welt!
Hinab ins Tal, mit Rasen sanft begleitet,
Vom Weg durchzogen, der hinüber leitet,
Das weiße Haus inmitten aufgestellt,
Was ist’s, worin sich hier der Sinn gefällt?

Auf diesem Hügel überseh ich meine Welt!
Erstieg ich auch der Länder steilste Höhen,
Von wo ich könnt die Schiffe fahren sehen
Und Städte fern und nah von Bergen stolz umstellt,
Nichts ist’s, was mir den Blick gefesselt hält.

Auf diesem Hügel überseh ich meine Welt!
Und könnt ich Paradiese überschauen,
Ich sehnte mich zurück nach jenen Auen,
Wo Deines Daches Zinne meinem Blick sich stellt,
Denn der allein umgrenzet meine Welt.

Trotz Fälschungsvorwürfen wurde der Titel ein Verkaufserfolg und machte Bettina von Arnim auf einen Schlag berühmt. In den Folgejahren erschienen auch ihre literarisch stark überarbeiteten Briefwechsel mit Karoline von Günderrode, Clemens Brentano, Philipp von Nathusius und Friedrich Wilhelm IV. von Preußen. Zusammen mit dem Märchensammler und Literaturwissenschaftler Wilhelm Grimm gab sie außerdem die »Sämmtlichen Werke Achim von Arnims« heraus.

Von 1836 an war Bettinas Berliner Salon im zweiten Stock des Raczynskischen Palais, Unter den Linden 21, ein Treffpunkt von Literaten, Musikern, Künstlern, Studenten und Politikern, darunter auch vielen Kritikern der preußischen Politik. Bettina von Arnim begegnete neben zahlreichen anderen Größen ihrer Zeit auch Karl Marx. Aber sie selbst rechnete sich nicht zu den Kommunisten, sondern favorisierte einen utopisch-rationalistischen Sozialismus, der die Gleichgültigkeit und Unwissenheit der Bürger als Gründe für Elend und Armut ansah. Die gesellschaftlichen Missstände, die politische Unfreiheit und soziale Not kritisierte sie in dem 1843 veröffentlichten Buch »Dies Buch gehört dem König«. Im Nachfolgeband »Gespräche mit Dämonen« plädierte sie für die Abschaffung der Todesstrafe und für die politische Gleichstellung der Frauen sowie der Juden.

Am 15. Mai 1844 schaltete Bettina von Arnim Inserate in vielen großen deutschen Zeitungen, in denen sie um dokumentarisches Material über das Ausmaß der sozialen Not im Land bat. Sie plante, in einem »Armenbuch« auf das Elend der unteren Bevölkerungsschichten aufmerksam zu machen. Als wenige Wochen später die Hungerrevolte der schlesischen Weber blutig niedergeschlagen wurde, beschuldigte man Bettina von Arnim »Ursache des Aufstands« gewesen zu sein. Auf Anraten von Freunden verzichtete sie auf die Herausgabe des »Armenbuchs«.

Nach einem weiteren Jahrzehnt des künstlerischen und sozialen Engagements erlitt Bettina von Arnim 1854 und 1855 mehrere Schlaganfälle, von denen sie sich nicht mehr erholte. Zuletzt war sie einseitig gelähmt und hatte ihr Seh- und Hörvermögen verloren. Bettina von Arnim starb am 20. Januar 1859. Sie wurde neben ihrem Mann Achim von Arnim in Wiepersdorf beigesetzt.

Gabriele Trinckler wurde 1966 in Berlin geboren und lebt als Verlagsassistentin in München. Sie ist Redakteurin der Zeitschrift Das Gedicht und Herausgeberin (zusammen mit Anton G. Leitner) der Lyrikanthologien »Der Garten der Poesie«, dtv, München 2010 (Neuausgabe, HC), »Ein Nilpferd schlummerte im Sand. Gedichte für Tierfreunde«, dtv, München 2009, »Gedichte für Nachtmenschen«, dtv, München 2008 und »Halb gebissen, halb gehaucht«, aglv, Weßling 2002. Zuletzt edierte sie die Wettbewerbs-Anthologien »Drei Sandkörner wandern. Luft & Erde. Gedichte«, 2009, »Zurück zu den Flossen. Wasser.Gedichte«, 2008, sowie »Ein Teddy aus alten Tagen. Kind & Kegel-Gedichte«, 2007 (alle Poesie 21 bei Steinmeier, Deiningen). 2006 erschien in der Reihe Poesie 21 auch ihr erster lyrischer Einzeltitel »bauchkitzel mit forelle«. Seit 2008 ist sie Mitglied bei den BücherFrauen. Zusammen mit Augusta Laar veranstaltet und moderiert sie seit 2009 die Veranstaltungsreihe »Schamrock – Salon der Dichterinnen« in der Pasinger Fabrik, München.

9. December 2009

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2 Kommentare

  1. Bernardelli schrieb am December 17, 2009:

    Danke!

  2. Dina schrieb am November 10, 2010:

    Echt toller Beitrag mit vielen Informationen 🙂


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