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Günter Saalmann – Ich bin der King

von lesartige
Ich bin der King

Rex ist sehr hoch angesehen an seiner Schule. Er trägt immer die teuersten Klamotten und ist in den Augen der Mitschüler ein cooler Typ. Als sein Vater aber seine Arbeitsstelle verliert, verändert sich sein Leben total. Nicht nur, dass Rex sich nicht mehr all die teuren Sachen leisten kann, seine Familie muss auch umziehen, in eine hässliche Neubausiedlung, die er „Stalingrad“ nennt. Aber Rex lässt sich nicht unterkriegen: Er wird Mitglied und bald auch Anführer einer Gang und denkt sich die gefährlichsten Sachen aus. Er macht zum Beispiel freeclimbing an einem Hochhaus und einige Autocrashes. Die Aktionen werden immer gefährlicher, denn als Anführer muss er sich behaupten…

Der Titel „Ich bin der King“ passt zu dem Inhalt des Buches, weil Rex übersetzt „König“ bedeutet und er sich im Laufe der Geschichte zum Gangboss aufschwingt. Das Cover des Buches gibt einen guten Einblick in das spätere Leben von Rex, denn er ist ein selbstbewusster junger Mann (er hat große Ähnlichkeit mit James Dean, der ein amerikanischer Schauspieler war). Im Hintergrund sieht man einen Autocrash, weil der im Buch den Verlauf der Geschichte stark beeinflusst.

Ich lese zum ersten Mal so einen Mix aus Action und wahrem Leben. Diese Art Buch hat mir gut gefallen.

16. November 2009

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