<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Mein Irrglaube an den Janoschik</title>
	<atom:link href="http://blog.zvab.com/2009/02/09/mein-irrglaube-an-den-janoschik/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.zvab.com/2009/02/09/mein-irrglaube-an-den-janoschik/</link>
	<description>das offizielle Blog des ZVAB rund um antiquarische und vergriffene Bücher - Literatur, Kolumnen, Lesetipps und Autoren-Nachrufe.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 25 Jan 2012 14:55:55 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Bücherlei Weblog &#187; Blog Archive &#187; #327</title>
		<link>http://blog.zvab.com/2009/02/09/mein-irrglaube-an-den-janoschik/comment-page-1/#comment-13304</link>
		<dc:creator>Bücherlei Weblog &#187; Blog Archive &#187; #327</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 06:38:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zvab.com/?p=1749#comment-13304</guid>
		<description>[...] Seiten der Globalisierung Omas Han am Tag der Arbeit M&#228;nner auf der Kirmes Eine Frau mit Buch Mein Irrglaube an den Janoschik Der freie Wille der Kneipenphilosophen Wer ist hier der Schriftsteller, verdammt? (YT) Karin, das [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Seiten der Globalisierung Omas Han am Tag der Arbeit M&#228;nner auf der Kirmes Eine Frau mit Buch Mein Irrglaube an den Janoschik Der freie Wille der Kneipenphilosophen Wer ist hier der Schriftsteller, verdammt? (YT) Karin, das [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jaromir Konecny &#171; Bücherlei Notizen</title>
		<link>http://blog.zvab.com/2009/02/09/mein-irrglaube-an-den-janoschik/comment-page-1/#comment-12416</link>
		<dc:creator>Jaromir Konecny &#171; Bücherlei Notizen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 15:49:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zvab.com/?p=1749#comment-12416</guid>
		<description>[...] Seiten der Globalisierung Omas Han am Tag der Arbeit M&#228;nner auf der Kirmes Eine Frau mit Buch Mein Irrglaube an den Janoschik Der freie Wille der Kneipenphilosophen Wer ist hier der Schriftsteller, verdammt? Karin, das [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Seiten der Globalisierung Omas Han am Tag der Arbeit M&#228;nner auf der Kirmes Eine Frau mit Buch Mein Irrglaube an den Janoschik Der freie Wille der Kneipenphilosophen Wer ist hier der Schriftsteller, verdammt? Karin, das [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jaromir Konecny</title>
		<link>http://blog.zvab.com/2009/02/09/mein-irrglaube-an-den-janoschik/comment-page-1/#comment-12344</link>
		<dc:creator>Jaromir Konecny</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 04:50:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zvab.com/?p=1749#comment-12344</guid>
		<description>Vielen Dank, liebe Pia Wagner. Mir wird auch richtig warm ums Herz, wenn ich solche Kommentare bekomme.
Liebe Gr&#252;&#223;e
Jaromir</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank, liebe Pia Wagner. Mir wird auch richtig warm ums Herz, wenn ich solche Kommentare bekomme.<br />
Liebe Gr&#252;&#223;e<br />
Jaromir</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Pia Wagner</title>
		<link>http://blog.zvab.com/2009/02/09/mein-irrglaube-an-den-janoschik/comment-page-1/#comment-12320</link>
		<dc:creator>Pia Wagner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 12:21:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zvab.com/?p=1749#comment-12320</guid>
		<description>So  derb sich die Geschichten von Herrn Konecny am anfang f&#252;r mich lasen, um so herzlicher musste ich beim St&#246;bern lachen und nach dieser Geschichte hier ist mir richtig warm um`s Herz.
Liebe Gr&#252;&#223;e,
Pia Wagner</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So  derb sich die Geschichten von Herrn Konecny am anfang f&#252;r mich lasen, um so herzlicher musste ich beim St&#246;bern lachen und nach dieser Geschichte hier ist mir richtig warm um`s Herz.<br />
Liebe Gr&#252;&#223;e,<br />
Pia Wagner</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jaromir Konecny</title>
		<link>http://blog.zvab.com/2009/02/09/mein-irrglaube-an-den-janoschik/comment-page-1/#comment-12171</link>
		<dc:creator>Jaromir Konecny</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 14:16:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zvab.com/?p=1749#comment-12171</guid>
		<description>Lieber Peter,

ich sitze gerade wieder mal in M&#228;hren, nicht weit von der slowakischen Grenze entfernt, und so ist auch bei mir der Janoschik ganz sch&#246;n pr&#228;sent. Dass sein Beil bei Dir im B&#252;ro h&#228;ngt, erfreut mich sehr - es stimmt schon, wenn man hin und wieder Zivilcourage wagt, lebt man irgendwie besser.

Liebe Gr&#252;&#223;e aus M&#228;hren

Jaromir</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Peter,</p>
<p>ich sitze gerade wieder mal in M&#228;hren, nicht weit von der slowakischen Grenze entfernt, und so ist auch bei mir der Janoschik ganz sch&#246;n pr&#228;sent. Dass sein Beil bei Dir im B&#252;ro h&#228;ngt, erfreut mich sehr &#8211; es stimmt schon, wenn man hin und wieder Zivilcourage wagt, lebt man irgendwie besser.</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e aus M&#228;hren</p>
<p>Jaromir</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sladkovic, Peter</title>
		<link>http://blog.zvab.com/2009/02/09/mein-irrglaube-an-den-janoschik/comment-page-1/#comment-12159</link>
		<dc:creator>Sladkovic, Peter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 May 2009 07:45:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zvab.com/?p=1749#comment-12159</guid>
		<description>LIeber Jaromir
Merci vielmal f&#252;r die aktualisierte Janoschikgeschichte. Sein Beil h&#228;ngt bei mir im B&#252;ro und erinnert mich, selbst immer wieder Zivilcourage zu wagen.
Viele GR&#252;sse, Peter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>LIeber Jaromir<br />
Merci vielmal f&#252;r die aktualisierte Janoschikgeschichte. Sein Beil h&#228;ngt bei mir im B&#252;ro und erinnert mich, selbst immer wieder Zivilcourage zu wagen.<br />
Viele GR&#252;sse, Peter</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bücherlei Logbuch &#187; Blog Archive &#187; Neues vom Jaromir</title>
		<link>http://blog.zvab.com/2009/02/09/mein-irrglaube-an-den-janoschik/comment-page-1/#comment-11842</link>
		<dc:creator>Bücherlei Logbuch &#187; Blog Archive &#187; Neues vom Jaromir</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 08:13:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zvab.com/?p=1749#comment-11842</guid>
		<description>[...] Ein neuer Artikel von Jaromir Konecny versch&#246;nert den Tag: Mein Irrglaube an den Janoschik [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ein neuer Artikel von Jaromir Konecny versch&#246;nert den Tag: Mein Irrglaube an den Janoschik [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jaromir Konecny</title>
		<link>http://blog.zvab.com/2009/02/09/mein-irrglaube-an-den-janoschik/comment-page-1/#comment-11838</link>
		<dc:creator>Jaromir Konecny</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 15:10:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zvab.com/?p=1749#comment-11838</guid>
		<description>Lieber Lutz,

was f&#252;r ein Wunder, dass Du den Slowaken Janoschik kennst! Ich vermute aber, dass die R&#228;uber die geraubten Milliarden schon verjubelt haben, zumindest brauchen sie wieder neue, wie ich t&#228;glich in der Zeitung erfqahre, da ist wohl nichts zu machen. Gutm&#252;tige Staatsanw&#228;ltinnen und Richterinnen wird&#039;s wohl immer geben, nur muss man halt gerade auf die richtige treffe. Das h&#228;ngt vom Gl&#252;ck des jeweiligen Janoschiks ab, der echte wurde ja hingerichtet. Was das Gl&#252;ck angeht, f&#228;llt mir noch das sch&#246;ne Zitat von Francis Crick ein, dem Mitentdecker der DNA-Doppelhelix: &quot;So was wie Gl&#252;ck gibt&#039;s nicht, sonst w&#252;rden&#039;s nicht immer dieselben Leute haben.&quot;

Liebe Gr&#252;&#223;e

Jaromir</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Lutz,</p>
<p>was f&#252;r ein Wunder, dass Du den Slowaken Janoschik kennst! Ich vermute aber, dass die R&#228;uber die geraubten Milliarden schon verjubelt haben, zumindest brauchen sie wieder neue, wie ich t&#228;glich in der Zeitung erfqahre, da ist wohl nichts zu machen. Gutm&#252;tige Staatsanw&#228;ltinnen und Richterinnen wird&#8217;s wohl immer geben, nur muss man halt gerade auf die richtige treffe. Das h&#228;ngt vom Gl&#252;ck des jeweiligen Janoschiks ab, der echte wurde ja hingerichtet. Was das Gl&#252;ck angeht, f&#228;llt mir noch das sch&#246;ne Zitat von Francis Crick ein, dem Mitentdecker der DNA-Doppelhelix: &#8220;So was wie Gl&#252;ck gibt&#8217;s nicht, sonst w&#252;rden&#8217;s nicht immer dieselben Leute haben.&#8221;</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e</p>
<p>Jaromir</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lutz</title>
		<link>http://blog.zvab.com/2009/02/09/mein-irrglaube-an-den-janoschik/comment-page-1/#comment-11830</link>
		<dc:creator>Lutz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 16:25:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zvab.com/?p=1749#comment-11830</guid>
		<description>Lieber Jaromir,

du hast ihn mir wiedergebracht, den Janoschik - Held der Berge und meiner fr&#252;hen Jugend! Tief, vermutlich in den hintersten Winkeln meines Oberst&#252;chens, hatte er sich wohl versteckt, jetzt weiss ich endlich, wen ich so lange vermisst habe! 
Vermutlich erfolgte diese virtuelle Reinkarnation gerade noch rechtzeitig - jetzt gilt&#039;s die R&#228;uber zu berauben und die vielen Bankmilliarden wieder unter&#039;s Volk zu bringen!

Wollen wir hoffen, dass es zu gegebener Zeit dann noch so gutm&#252;tige Staatsanw&#228;ltinnen geben wird, wie in den 70ern...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Jaromir,</p>
<p>du hast ihn mir wiedergebracht, den Janoschik &#8211; Held der Berge und meiner fr&#252;hen Jugend! Tief, vermutlich in den hintersten Winkeln meines Oberst&#252;chens, hatte er sich wohl versteckt, jetzt weiss ich endlich, wen ich so lange vermisst habe!<br />
Vermutlich erfolgte diese virtuelle Reinkarnation gerade noch rechtzeitig &#8211; jetzt gilt&#8217;s die R&#228;uber zu berauben und die vielen Bankmilliarden wieder unter&#8217;s Volk zu bringen!</p>
<p>Wollen wir hoffen, dass es zu gegebener Zeit dann noch so gutm&#252;tige Staatsanw&#228;ltinnen geben wird, wie in den 70ern&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jaromir Konecny</title>
		<link>http://blog.zvab.com/2009/02/09/mein-irrglaube-an-den-janoschik/comment-page-1/#comment-11829</link>
		<dc:creator>Jaromir Konecny</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 08:55:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zvab.com/?p=1749#comment-11829</guid>
		<description>Hallo Uwe,

wie Du recht hast! Ich bin wirklich zu tief in den schriftstellerischen Sumpf gesunken, wenn ich mir schon eine Richterin sch&#246;n schreiben muss. Trotzdem: Wenn man beim Schreiben von Geschichten nicht l&#252;gen kann, soll man&#039;s besser gleich sein lassen. Dazu f&#228;llt mir noch ein Zitat von Isaak Babel ein: &quot;Ich war ein verlogenes Kind. Das kam vom Lesen.&quot; Das kann ich ohne wenn und aber best&#228;tigen. Schon in der Schule habe ich meinen Mitsch&#252;lern so verlogene Geschichten aufgetischt, dass mit mir dann monatelang keiner reden wollte. Das sind wohl die Kindheitstraumen eines Schriftstellers.

Liebe Gr&#252;&#223;e

Jaromir</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Uwe,</p>
<p>wie Du recht hast! Ich bin wirklich zu tief in den schriftstellerischen Sumpf gesunken, wenn ich mir schon eine Richterin sch&#246;n schreiben muss. Trotzdem: Wenn man beim Schreiben von Geschichten nicht l&#252;gen kann, soll man&#8217;s besser gleich sein lassen. Dazu f&#228;llt mir noch ein Zitat von Isaak Babel ein: &#8220;Ich war ein verlogenes Kind. Das kam vom Lesen.&#8221; Das kann ich ohne wenn und aber best&#228;tigen. Schon in der Schule habe ich meinen Mitsch&#252;lern so verlogene Geschichten aufgetischt, dass mit mir dann monatelang keiner reden wollte. Das sind wohl die Kindheitstraumen eines Schriftstellers.</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e</p>
<p>Jaromir</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

