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	<title>Kommentare zu: Schutzengel aus Porzellan</title>
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	<description>das offizielle Blog des ZVAB rund um antiquarische und vergriffene Bücher - Literatur, Kolumnen, Lesetipps und Autoren-Nachrufe.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 25 Jan 2012 14:55:55 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Jaromir Konecny</title>
		<link>http://blog.zvab.com/2008/04/21/schutzengel-aus-porzellan/comment-page-1/#comment-10737</link>
		<dc:creator>Jaromir Konecny</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 May 2008 08:09:29 +0000</pubDate>
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		<description>Hi Marie,

und wie gef&#228;llt Dir das Leben in Berlin so?

Ich bekenne mich auch zu Hans S&#246;llner - obwohl ich noch in Bayern lebe. Mein grandioser Landsmann Bohumil Hrabal hat mal etwas in dem Sinn geschrieben, ein Buch m&#252;sse den Leser so verst&#246;ren, dass er mittendrin in der Nacht aufspringt und zu dem Herrn Schriftsteller l&#228;uft, um ihm eins aufs Maul zu geben. Das sehen leider die wenigsten Lektoren so, und so gibt&#039;s heutzutage in den Buchhandlungen Berge an beh&#228;bigem Lesefutter und glatter Informationsliteratur. Ich frag mich manchmal, ob so ein Walter Serner z. B. heute &#252;berhaupt einen Verlag finden w&#252;rde. Oder Henry Miller. Oder eben Bohumil Hrabal. Freilich sind diese Autoren als &quot;Klassiker&quot; trotzdem Ikonen f&#252;r Leute, die diese Autoren zu Zeiten als sie unbekannt waren, als &quot;unliterarisch&quot; oder &quot;pornographisch&quot; oder was auch immer abgestempelt h&#228;tten.

Liebe Gr&#252;&#223;e, jetzt gerade aus meiner alten Heimat M&#228;hren

Jaromir</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Marie,</p>
<p>und wie gef&#228;llt Dir das Leben in Berlin so?</p>
<p>Ich bekenne mich auch zu Hans S&#246;llner &#8211; obwohl ich noch in Bayern lebe. Mein grandioser Landsmann Bohumil Hrabal hat mal etwas in dem Sinn geschrieben, ein Buch m&#252;sse den Leser so verst&#246;ren, dass er mittendrin in der Nacht aufspringt und zu dem Herrn Schriftsteller l&#228;uft, um ihm eins aufs Maul zu geben. Das sehen leider die wenigsten Lektoren so, und so gibt&#8217;s heutzutage in den Buchhandlungen Berge an beh&#228;bigem Lesefutter und glatter Informationsliteratur. Ich frag mich manchmal, ob so ein Walter Serner z. B. heute &#252;berhaupt einen Verlag finden w&#252;rde. Oder Henry Miller. Oder eben Bohumil Hrabal. Freilich sind diese Autoren als &#8220;Klassiker&#8221; trotzdem Ikonen f&#252;r Leute, die diese Autoren zu Zeiten als sie unbekannt waren, als &#8220;unliterarisch&#8221; oder &#8220;pornographisch&#8221; oder was auch immer abgestempelt h&#228;tten.</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e, jetzt gerade aus meiner alten Heimat M&#228;hren</p>
<p>Jaromir</p>
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		<title>Von: Marie</title>
		<link>http://blog.zvab.com/2008/04/21/schutzengel-aus-porzellan/comment-page-1/#comment-10730</link>
		<dc:creator>Marie</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 May 2008 12:53:28 +0000</pubDate>
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		<description>Hey Jaromir! Nicht nur, dass ich ein Fan der ersten Stunde bin, ich bin auch vor einem Monat nach Berlin gezogen - ja, hier &quot;saftelt&quot; es auch schon (hihi). Ich finde auch, dass jeder nur das schreiben kann, was in seinem eigenen &quot;Kopf&quot;/Erfahrungsschatz/Universum/Leben vorhanden ist/passiert ist, also was soll diese ganze Verklagerei und Geldmacherei. Aber: Freiheit mu&#223; weh tun, sonst kann man sie nicht leben (nach Hans S&#246;llner). Liebe Gr&#252;&#223;e in die Heimat!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey Jaromir! Nicht nur, dass ich ein Fan der ersten Stunde bin, ich bin auch vor einem Monat nach Berlin gezogen &#8211; ja, hier &#8220;saftelt&#8221; es auch schon (hihi). Ich finde auch, dass jeder nur das schreiben kann, was in seinem eigenen &#8220;Kopf&#8221;/Erfahrungsschatz/Universum/Leben vorhanden ist/passiert ist, also was soll diese ganze Verklagerei und Geldmacherei. Aber: Freiheit mu&#223; weh tun, sonst kann man sie nicht leben (nach Hans S&#246;llner). Liebe Gr&#252;&#223;e in die Heimat!</p>
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		<title>Von: Jaromir Konecny</title>
		<link>http://blog.zvab.com/2008/04/21/schutzengel-aus-porzellan/comment-page-1/#comment-10710</link>
		<dc:creator>Jaromir Konecny</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2008 19:47:23 +0000</pubDate>
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		<description>Einen sch&#246;nen Abend w&#252;nsche ich Heiko,

so schlimm ist es nicht, ich kriege hier ja auch Privatpost meiner Kritiker. Ausserdem hoffe ich doch, innerhalb von drei Monaten nicht so alt werden zu k&#246;nnen. In M&#252;nchen ist der Fr&#252;hling angebrochen, und wir spr&#252;hen gerade vor Saft. Seid Ihr in Berlin auch schon so weit?

Aber ich gebe zu, etwas Unterhaltung w&#252;rde nicht schaden. Speziell bei diesem Text habe ich mir eine rege Diskussion erhofft, war neugierig, wie die Leute zu Fall Ezra stehen und zum &quot;Autobiographischen in der Literatur&quot; und zur Zensur, aber es tut sich nix. Mag sein, dass ich mich im Titel &quot;Schutzengel aus Porzellan&quot; etwas vergriffen habe. Ich finde den Titel immer noch ganz sch&#246;n poetisch und zu der Geschichte wunderbar passend, andererseits ist &quot;Schutzengel aus Porzellan&quot; auch terminus technicus - manch ein potentieller Leser sagt sich wohl, Porzellanfiguren interessieren mich nicht, und klickt lieber etwas Ansprechenderes an.

Vielleicht ist aber nur der Fr&#252;hling schuld daran! Im Fr&#252;hling braucht man keine Schutzengel und Zensur schon &#252;berhaupt nicht, im Fr&#252;hling ist das sch&#246;ne Leben angesagt.

Liebe Gr&#252;&#223;e nach Berlin

Jaromir</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einen sch&#246;nen Abend w&#252;nsche ich Heiko,</p>
<p>so schlimm ist es nicht, ich kriege hier ja auch Privatpost meiner Kritiker. Ausserdem hoffe ich doch, innerhalb von drei Monaten nicht so alt werden zu k&#246;nnen. In M&#252;nchen ist der Fr&#252;hling angebrochen, und wir spr&#252;hen gerade vor Saft. Seid Ihr in Berlin auch schon so weit?</p>
<p>Aber ich gebe zu, etwas Unterhaltung w&#252;rde nicht schaden. Speziell bei diesem Text habe ich mir eine rege Diskussion erhofft, war neugierig, wie die Leute zu Fall Ezra stehen und zum &#8220;Autobiographischen in der Literatur&#8221; und zur Zensur, aber es tut sich nix. Mag sein, dass ich mich im Titel &#8220;Schutzengel aus Porzellan&#8221; etwas vergriffen habe. Ich finde den Titel immer noch ganz sch&#246;n poetisch und zu der Geschichte wunderbar passend, andererseits ist &#8220;Schutzengel aus Porzellan&#8221; auch terminus technicus &#8211; manch ein potentieller Leser sagt sich wohl, Porzellanfiguren interessieren mich nicht, und klickt lieber etwas Ansprechenderes an.</p>
<p>Vielleicht ist aber nur der Fr&#252;hling schuld daran! Im Fr&#252;hling braucht man keine Schutzengel und Zensur schon &#252;berhaupt nicht, im Fr&#252;hling ist das sch&#246;ne Leben angesagt.</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e nach Berlin</p>
<p>Jaromir</p>
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		<title>Von: Heiko Schmidt</title>
		<link>http://blog.zvab.com/2008/04/21/schutzengel-aus-porzellan/comment-page-1/#comment-10709</link>
		<dc:creator>Heiko Schmidt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2008 10:39:02 +0000</pubDate>
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		<description>Sag mal Jaromir,

beunruhigt es Dich nicht irgendwie, dass es in letzter Zeit kaum mehr , &#228;h: kontroverse Kommentare zu Deinen Texten gibt? Wirst Du alt?

Viele Gr&#252;&#223;e,
Heiko</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sag mal Jaromir,</p>
<p>beunruhigt es Dich nicht irgendwie, dass es in letzter Zeit kaum mehr , &#228;h: kontroverse Kommentare zu Deinen Texten gibt? Wirst Du alt?</p>
<p>Viele Gr&#252;&#223;e,<br />
Heiko</p>
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		<title>Von: Jaromir Konecny</title>
		<link>http://blog.zvab.com/2008/04/21/schutzengel-aus-porzellan/comment-page-1/#comment-10700</link>
		<dc:creator>Jaromir Konecny</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 07:43:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zvab.com/?p=304#comment-10700</guid>
		<description>Lieber Uwe,

dann bleibt&#039;s zumindest in der Familie. Ich kenne ja Mirco und Tilmann.

Das Gelesene und Geh&#246;rte usw. geh&#246;ren selbstverst&#228;ndlich zum &quot;Autobiographischen&quot;, nur das &quot;frei Erfundene&quot; m&#252;sste man wohl vorerst definieren. Das &quot;frei Erfundene&quot; kommt schon verdammt nah der &quot;g&#246;ttlichen Eingebung&quot; und wenn man diese zus&#228;tzliche Annahme - Gott - (ist auch nicht von mir sondern von Laplace) nicht machen muss, bleibt einem halt abzuwarten, bis uns die Gehirnforscher das &quot;frei Erfundene&quot; irgendwann erkl&#228;ren.

Liebe Gr&#252;&#223;e

Jaromir</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Uwe,</p>
<p>dann bleibt&#8217;s zumindest in der Familie. Ich kenne ja Mirco und Tilmann.</p>
<p>Das Gelesene und Geh&#246;rte usw. geh&#246;ren selbstverst&#228;ndlich zum &#8220;Autobiographischen&#8221;, nur das &#8220;frei Erfundene&#8221; m&#252;sste man wohl vorerst definieren. Das &#8220;frei Erfundene&#8221; kommt schon verdammt nah der &#8220;g&#246;ttlichen Eingebung&#8221; und wenn man diese zus&#228;tzliche Annahme &#8211; Gott &#8211; (ist auch nicht von mir sondern von Laplace) nicht machen muss, bleibt einem halt abzuwarten, bis uns die Gehirnforscher das &#8220;frei Erfundene&#8221; irgendwann erkl&#228;ren.</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e</p>
<p>Jaromir</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Uwe Gaitzsch</title>
		<link>http://blog.zvab.com/2008/04/21/schutzengel-aus-porzellan/comment-page-1/#comment-10694</link>
		<dc:creator>Uwe Gaitzsch</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 08:33:33 +0000</pubDate>
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		<description>Nee, du warst es nicht, k&#246;nnte Mirco Buchwitz oder Tilmann Birr gewesen sein.

Zu G&#246;del: Da der eigene Erfahrungsschatz ja nicht nur aus den eigenen Erlebnissen besteht, sondern gelesene, erz&#228;hlte, ja sogar frei erfundene dazugeh&#246;ren, steckt wohl nur ein bisschen Autobiografie in jedem Text. 

Viel Spa&#223;,
Uwe</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nee, du warst es nicht, k&#246;nnte Mirco Buchwitz oder Tilmann Birr gewesen sein.</p>
<p>Zu G&#246;del: Da der eigene Erfahrungsschatz ja nicht nur aus den eigenen Erlebnissen besteht, sondern gelesene, erz&#228;hlte, ja sogar frei erfundene dazugeh&#246;ren, steckt wohl nur ein bisschen Autobiografie in jedem Text. </p>
<p>Viel Spa&#223;,<br />
Uwe</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Jaromir Konecny</title>
		<link>http://blog.zvab.com/2008/04/21/schutzengel-aus-porzellan/comment-page-1/#comment-10693</link>
		<dc:creator>Jaromir Konecny</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 14:08:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zvab.com/?p=304#comment-10693</guid>
		<description>Hallo Uwe,

ein sch&#246;nes Bonmot. Stammt wohl nicht von mir, oder? Mich bezeichnet man ja auch als Slammer.

Ich denke trotzdem, dass jedes Buch &quot;autobiographisch&quot; ist - auch jedes Fachbuch - das hei&#223;t das Ergebnis der &quot;Gesamterfahrung&quot; eines Schriftstellers, erlebt oder angelesen, was auch immer. Alles andere w&#252;rde gegen das G&#246;delsche Unvollst&#228;ndigkeitstheorem versto&#223;en, nach dem mit Mitteln der Mathematik nicht alle mathematischen S&#228;tze bewiesen werden k&#246;nnen. Ein System kann sich nun mal nicht selbst erkl&#228;ren, oder anders gesagt, ein System kann aus sich selbst nur das herausholen, was im System auch steckt. Wenn man hier an g&#246;ttliche Eingebungen von au&#223;en glaubt, muss man wohl auch an Gott glauben, und an den glaube ich nicht. Selbstverst&#228;ndlich kann der Schriftsteller mit Hilfe &quot;seiner Mittel&quot; l&#252;gen und vertuschen, bis sich keiner mehr hinter seinen Figuren entdeckt - das hei&#223;t dann Geschichtenerz&#228;hlen. Mit der Phantasie wird&#039;s wohl so &#228;hnlich sein, wie mit dem freien Willen.

Liebe Gr&#252;&#223;e

Jaromir</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Uwe,</p>
<p>ein sch&#246;nes Bonmot. Stammt wohl nicht von mir, oder? Mich bezeichnet man ja auch als Slammer.</p>
<p>Ich denke trotzdem, dass jedes Buch &#8220;autobiographisch&#8221; ist &#8211; auch jedes Fachbuch &#8211; das hei&#223;t das Ergebnis der &#8220;Gesamterfahrung&#8221; eines Schriftstellers, erlebt oder angelesen, was auch immer. Alles andere w&#252;rde gegen das G&#246;delsche Unvollst&#228;ndigkeitstheorem versto&#223;en, nach dem mit Mitteln der Mathematik nicht alle mathematischen S&#228;tze bewiesen werden k&#246;nnen. Ein System kann sich nun mal nicht selbst erkl&#228;ren, oder anders gesagt, ein System kann aus sich selbst nur das herausholen, was im System auch steckt. Wenn man hier an g&#246;ttliche Eingebungen von au&#223;en glaubt, muss man wohl auch an Gott glauben, und an den glaube ich nicht. Selbstverst&#228;ndlich kann der Schriftsteller mit Hilfe &#8220;seiner Mittel&#8221; l&#252;gen und vertuschen, bis sich keiner mehr hinter seinen Figuren entdeckt &#8211; das hei&#223;t dann Geschichtenerz&#228;hlen. Mit der Phantasie wird&#8217;s wohl so &#228;hnlich sein, wie mit dem freien Willen.</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e</p>
<p>Jaromir</p>
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		<title>Von: Uwe Gaitzsch</title>
		<link>http://blog.zvab.com/2008/04/21/schutzengel-aus-porzellan/comment-page-1/#comment-10691</link>
		<dc:creator>Uwe Gaitzsch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 08:15:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zvab.com/?p=304#comment-10691</guid>
		<description>Die sch&#246;nste Antwort auf die Frage, wieviel Autobiografie in den Texten stecke, beantwortete mal ein Slammer (ich hab leider wirklich vergessen, wer es war):

50 % denke ich mir aus. 
Und die andere H&#228;lfte ist komplett gelogen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die sch&#246;nste Antwort auf die Frage, wieviel Autobiografie in den Texten stecke, beantwortete mal ein Slammer (ich hab leider wirklich vergessen, wer es war):</p>
<p>50 % denke ich mir aus.<br />
Und die andere H&#228;lfte ist komplett gelogen.</p>
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