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Das weibliche Gehirn, Karin und die Sittengeschichte

von konecny

Die Gehirnforschung hat entdeckt, dass Karin und ich ganz anders strukturierte Gehirne haben: Ich denke, also bin ich anders! Als Karin meine ich. Daher kommen wohl die ganzen Probleme zwischen uns! Sollte ich ihr besser nicht vorspielen, dass ich so denke wie sie? Wenn ich denke, wie ich denke – also wie ein Mann – ist sie auf mich sauer!

„Warum machst du wieder so ’ne betrübte Miene, he?“, fragte ich früher öfter Karin, wenn sie von der Arbeit kam. Die Frage machte sie komischerweise noch betrübter.

„Lass mich!“, sagte sie. „Bin halt etwas gestresst!“

„Jogg doch ein bisschen, Schnucki!“, sagte ich sofort. „Dann geht’s dir gleich besser!“

Klar flippte sie aus. „Ich will keine blöden Tipps hören!“, kreischte sie. „Kannst du manchmal nicht einfach nur zuhören, verdammt?“

Hä? Nur zuhören! Wenn so viele heiße Lösungsvorschläge für ihre Probleme deine Zunge grillen? Doch wenn der Mann keine Krapfen mehr bekommt, ist das Mannsein einfach tragisch. „Was erwartest du von deinem Mann“, fragte ich eine Freundin, „wenn du traurig, müde oder gestresst bist?“

„Er soll mich an der Hand und das Maul halten!“, sagte sie.

„Ja, willst du gar nicht deine Probleme lösen?“, fragte ich.

„Jedes komplexe Problem hat eine einfache Lösung, und die ist falsch!“, sagte sie frei nach Umberto Eco.

Egal! Machen wir! Ich wartete ab, bis ich Karin wieder mal durch einen kleinen Streit zur Weißglut gebracht hatte und schnappte mir dann gleich ihre Hand. Um sie zu trösten! „Fass mich nicht an!“, brüllte sie. „Sonst gibt’s Schläge!“ Ja, was? Also doch nicht an der Hand halten, wenn sie traurig ist? Verdammt schwer zu verstehen die Weiber, oder? Musste wohl Fachfrauen fragen, wie eine Frau denkt. Und dann würde ich versuchen, wie Karin zu denken! Bald würde die Kiste wie geschmiert laufen!

Das weibliche Gehirn“ hieß das schlaue Buch. Von der amerikanischen Psychotherapeutin Louann Brizendine. Prall voll mit neuesten Erkenntnissen aus der Gehirnforschung. Ich las das Buch und erfuhr dort alles! Echt! Auch warum Karin nicht wollte, dass ich sie an der Hand hielt. Die meisten Frauen weisen nun mal Annäherungsversuche oder den Ausdruck von Zuneigung zurück, wenn sie unter Stress stehen. Ja sag mal! Ist da der Mann nicht völlig anders? Als Mann heulst du mit einem Auge und mit dem anderen guckst du, wer dich da alles trösten will: „Alle herkommen, Leute! So wie ich leidet keiner auf der ganzen Welt! Tröstet mich!“ Langsam wurde mir klar, was ich bei Karin machen musste: Ihre Stressmauer abreißen! Den Weg frei bomben – für die Revolution! Und dann hurra auf die Burg! Damit zusammenkommt, was zusammengehört! Das willst du ja – so als Mann. Der Grund dafür ist das Testosteron – das für den Sexualtrieb verantwortliche Hormon! Nach Frau Brizendine steigt zwischen dem neunten und fünfzehnten Lebensjahr bei einem Jungen der Testosteronspiegel FÜNUNDZWANZIGMAL! Bei einem Mädchen nur FÜNFMAL! Jetzt war mir alles klar! An allem ist das blöde Testosteron schuld! Sinkt der Testosteronspiegel bei einer Frau unter ein bestimmtes Maß, verliert sie völlig das Interesse am Sex. Doch nicht nur das! Bei der Frau beginnt die sexuelle Erregung damit, dass im Gehirn das Angstzentrum Amygdala abgeschaltet wird. Sind Frauen nicht verdammt kompliziert? Ganz anders als wir Männer! Manchmal scheiße ich mir in die Hose vor Angst, und will trotzdem! Jawohl! Ich will eigentlich immer! Bei einer Frau dagegen ist jede Sorge ein Liebestöter: Sorge um Arbeit, um Kinder, Zeitdruck, ein lieber Brief vom Finanzamt, die Zubereitung des Abendessens… „Zum Vorspiel gehört für eine Frau alles, was sich in den 24 Stunden vor dem Einführen des Penis abspielt!“, sagt Frau Brizendine. Da haben wir’s! Was konntest du schon am Abend im Bett von Karin erwarten, wenn sie vorher beim Kochen die Schwitze angebrannt hatte und ihre Amygdala deswegen jetzt ganz verknotet war? Neue Strategien mussten her: Ich würde das Abendessen selber kochen! Und so Karin ihren Stress ersparen. Damit sie in Stimmung bleibt. Super! Was konnte ich der arbeitenden Frau von ihren „Pflichten“ noch abnehmen? Wäsche waschen, die Kids versorgen, bügeln… Ach, du Scheiße! Bügeln? Egal! Es soll ja Männer geben, die bügeln! Hab schon davon gehört.

Ich stürzte mich in die Arbeit mit nahezu kommunistischem Eifer: Mann! Sogar zu nähen hab ich angefangen. Den Kindern die Kleider gestopft und so. Vom Kochen gar nicht zu reden! Und Karin! Oh, Gott! Karin wird immer entspannter dabei.

Hochschule der Liebeskunst

Nur hocke jetzt ich am Abend ziemlich fertig und müde in meinem Sessel und habe keinen Bock auf Bewegung. Seit ich die Frau spiele, geht’s mir einfach so. Zu viel Arbeit! Karin läuft an mir vorbei, in ihrem heißen Negligé. Ha! Mit einem Lächeln? Die Kinder schlafen schon… sollte ich doch aufstehen aus meinem Sessel und ihr nachjagen? Wie früher! Ach! Zu anstrengend! Und dieser ganze Stress dabei: „Stell dich nicht wieder so blöd an! Du kratzt an mir rum, als ob ich eine Kuh wäre!“ Soll ich mir das wieder antun? Besser lese ich ein Weilchen, etwas schönes Antiquarisches, eine Sittengeschichte zum Beispiel – um zu erfahren, wie’s Männer früher hatten. Aha! Hier im Regal: „Hochschule der Liebeskunst. Liebeserfahrungen der größten Lebenskünstler“ – 1932 in Brünn erschienen. Was steht da drin? Ich blättere ein bisschen rum und lese: „Es gibt nichts Schöneres im Liebesleben zweier Leute, als wenn die Frau die Wünsche des Mannes instinktiv errät und mit feinem Takte auf sie eingeht. Das erfüllt den Partner mit Genugtuung und mit Stolz darüber, dass er eine gute Wahl getroffen hat.“ Boah! So war das damals? Als der Mann noch dachte, dass er selber die Wahl trifft. Ziemlich naiv, was? Wenn ich Karin im Bett sagen würde, sie solle meine Wünsche instinktiv erraten, müsste ich einen Monat lang nur vegetarisch kochen – um meine Aggressionen abzubauen.

„Kommst du endlich?“, ruft Karin aus dem Schlafzimmer. Das Bett knirscht und knarrt unter ihrem nackten Körper.

„Ich kann noch nicht!“, rufe ich von meinem Sessel. „Will noch was zu Ende lesen!“ Über die guten alten Zeiten! Als der Mann nur sich selbst spielen musste. Wahnsinn! Jetzt penne ich dabei tatsächlich ein. Im Sessel? Ist mir früher nie passiert. Um Gottes Willen! Wo ist das verdammte Testosteron?

21. January 2008

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23 Kommentare

  1. aD! schrieb am January 21, 2008:

    mein lieber

    ich hoffe schon sehr, dass du nichts gegen männer hast, die bügeln – und zu deren gattung ich mich auch zähle.

    das bügeln wird allgemein arg unterschätzt. kann aber – sinnvoll in den tagesablauf integriert – durchaus, sagen wir mal, yoga ersetzen. es gleicht einer kontemplativen übung, bei der man tief in sein inneres (ungebügeltes) wesen vordringen kann.

    ach, die liebe amygdala! für was sie alles herhalten muss. ist es nicht faszinierend, dass angstgefühle und der sexualtrieb offenbar nachbarn, wenn nicht sogar mitbewohner, in unserem hirn sind? das erklärt doch einiges…

    genug für jetzt. ich wünsche – spät, aber herzlich – ein tolles 2008, mitten aus dem heute sonnigen luzern.

    herzlichst

    aD!

    PS: hast du eigentlich was dagegen, wenn ich – zwecks weiterbreitung meiner freude an deinen texten – dich in meinem blog auszugsweise zitiere, um auf deine kolumne ‘altpapiergeschichten’ hinzuweisen?

  2. kurt schwabe schrieb am January 21, 2008:

    ihre geschichten erinnern an erich kästner,erfrischend und humorvoll. wir kennen uns aus olmütz,wo wir uns bei den auktionen getroffen haben. ich bin zuweilen in meinem haus in luhacovice und mit irena aus kunovice verheiratet. ich werde versuchen sie in sachen antiquariat anzurufen. kurt schwabe,wiesbaden.

  3. Jaromir Konecny schrieb am January 21, 2008:

    Lieber aD!,

    Du hast recht, das Bügeln kann sehr kontemplativ sein. Das Bügeleisen meiner Oma, ach, das waren Zeiten, zischte und dampfte nur, und wenn ich bei ihr in der großen Küche aus dem Dampf ihr Gesicht herauftauchen sah, schien sie mir auch recht glücklich zu sein – auf jeden Fall versunken in ihrem schönen Bügeln. Die Kommunisten hatten ihr ja ihr Gasthaus genommen, sie durfte aber im Teil des Gebäudes weiter leben – bis zu ihrem Tod. So wusch sie die alten Gasthaustischtücher hin und wieder und bügelte sie. “Damit sie nicht ganz verstauben!” sagte sie immer, aber wohl brauchte sie das Bügeln, um zu überleben. Nachdem der Opa tot und in seinem Gasthaus Baumaterial einer sozialistischen Baufirma gelagert war. Auch dort, wo sich früher mal die Dorfleute an der Kegelbahn erfreuten.

    Nicht nur Neues über Amygdala, ich finde die ganzen neuen Erknenntnisse der Gehirnforschunng einfach schwindelerregend. Ich abonniere die Spektrumzeitschrift “Gehirn und Geist” und bin manchmal echt schockiert, was wir alles nicht gewusst haben – über uns. Schade, Schade! “Das weibliche Gehirn” von Brizendine kann ich wirklich empfehlen.

    Klar ist es von Dir grandios, wenn Du mich zitierst! Und ich hoffe, dass wir uns dieses Jahr in Luzern wieder sehen.

    Liebe Grüße

    Jaromir

    PS: Kannst Du mir den Link zu Deinem Blog schicken?

  4. Jaromir Konecny schrieb am January 21, 2008:

    Lieber Kurt Schwabe,

    ja, ich erinnere mich an Sie. Vielen Dank für den Zuspruch! Ich freue mich auf Ihren Anruf.

    Liebe Grüße aus München

    Jaromir Konecny

  5. Achim schrieb am January 22, 2008:

    Zu den Frauen – gut, da kann ich jetzt nix zu sagen, wenn’s interessant mit ihnen zu werden droht, also wenn man “die Probleme”, sag ich mal, die sich im Laufe von ein paar Monaten himmelhoch auftürmen, auf vernünftige Weise angehen will, dann sind sie bereits wieder auf der freien Wildbahn zum nächsten Verrückten.

    Hemdenbügeln ist dagegen einfach obercool. Als Enkel einer Heißmangelbesitzerin und Wäscherin schon auch irgendwie so in diese Richtung gedrängt, erlaubte ich mir ein weißes Oberhemd in Sea-Island-Qualität. Fantastisch. Es schmiegt sich an den Leib wie die zärtliche Umarmung meiner Ein-und-Alles.

  6. Jaromir Konecny schrieb am January 22, 2008:

    Hallo Achim,

    Du machst mir richtig Lust aufs Bügeln. Vielleicht sollte ich doch langsam diese ganzen T-Shirts entsorgen und mir auch so ‘n heißes Oberhemd anschaffen.

    Liebe Grüße

    Jaromir

  7. Achim schrieb am January 22, 2008:

    Hallo Jaromir,

    natürlich ist so ein weißes Sea-Island Oberhemd sehr anschmiegsam und leicht zutragen. Könnte ich wählen, wozu ich derzeit nicht in der Lage bin, kühne Träume, wäre mir eine streitbare Frau, jawohl, am heutigen Abend, oh Gott, so lieb, daß ich das frische Oberhemd glatt ablegen würde zum Ringkampf. Jesus, rette mich.

    Herzliche Grüße
    Achim

  8. aD! schrieb am January 23, 2008:

    🙂

    manchmal zaubert mir jemand ungewollt ein lächeln ins gesicht. so wie jetzt du, jaromir.

    am einfachsten klickst du einfach auf meinen namen, der bei diesem kommentar gleich rechts neben der nummer 7 erscheint – und schon wirst du dich in meiner virtuellen heimat wiederfinden.

    ja, hoffentlich bis bald in luzern. ich werde auch nina zum mitkommen animieren.

    gruss – aD!

  9. Jaromir Konecny schrieb am January 23, 2008:

    Hallo Achim,

    ich finde Deine Einstellung zum Leben einfach großartig! Ist sicher etwas ganz Schönes – ein Abend mit einer streitbaren Frau. Klar sieht’s ganz anders aus, wenn sich solche Abende nach und nach zu zwanzig Jahren zusammen kleben, aber auch dem kann man sicher etwas Positives abgewinnen. Man wächst ja an seinen Aufgaben.

    Liebe Grüße

    Jaromir

  10. Jaromir Konecny schrieb am January 23, 2008:

    Guten Morgen aD!,

    Du hast mir schon so viel Schönes gesagt, dass ich mich drüber wirklich freue, wenn ich Dir ein Lächeln ins Gesicht zaubere – auch ungewollt! Klar hoffe ich, dass ich den Übergang von der unfreiwilligen Komik zu der freiwilligen irgendwann schaffe. Das wäre dann wohl ein erfülltes Leben.

    Liebe Grüße auch an Nina

    PS: Und jetzt muss ich in Deine virtuelle Welt düsen!

  11. Achim schrieb am January 23, 2008:

    Hallo Jaromir,

    zwanzig Jahre – ja, solch luxuriöse Paare, die sich ganz dieser gemeinsamen Aufgabe verschrieben haben -, respektvoll neige ich mein Haupt und ziehe vorher den Hut. Erst kürzlich erzählte mir ein gewisser Giovanni, daß er vor dem Schaufenster eines Geschäftes stehend zu ihr sagte: “Du, schau doch mal.” Während sie mit ihrem schweren Koffer schon wieder zehn Meter weiter Richtung Hbf. war, um sich auf die ca. 700 Reisekilometer zu ihren Eltern nach Berlin zu machen: “Das war’s. Du kannst es dir überlegen. In sechs Wochen bin ich wieder zurück.”

    Mir bleibt da als Alleinstehender recht tröstlich das 140er-Sea Island Oberhemd, das aus etwa 270.000 Meter Baumwollfäden besteht.

  12. Jaromir Konecny schrieb am January 24, 2008:

    Hallo Achim,

    allzu viele gemeinsame Aufgaben gibt’s wohl nach zwanzig Jahren Ehe nicht mehr. Die gemeinsamen müssten ja nach so langer Zeit schon alle gelöst sein. Trotz Umberto Eco.

    Liebe Grüße

    Jaromir

  13. Beatrix Hellenbroich schrieb am January 24, 2008:

    Schrecklich, diese Schulaufsätze. Ich hoffe, Sie haben nichts gegen Kritik.

  14. Beatrix Hellenbroich schrieb am January 24, 2008:

    Schrecklich, diese Schulaufsätze. diesen Kommentar mußte ich einfach mal loswerden, bei der Überschwemmung mit Jaromir Konecny – Beiträgen.

  15. Jaromir Konecny schrieb am January 24, 2008:

    Sehr geehrte Beatrix Hellenbroich,

    ich würde Ihnen einfach raten, meine Schulaufsätze zu meiden, wenn Sie nicht wollen, dass es Ihnen so “schrecklich” geht. Andererseits freut’s mich etwas, wenn ich über eine “Überschwemmung” mit meinen “Beiträgen” lese. Wo findet sie denn statt? Damit ich an der Schwemme auch etwas teilhabe.

    Ich grüße Sie aus München

    Jaromir Konecny

    PS: Wieso sich einige Kollegen Antiquare über meine “Schulaufsätze” so aufregen, bleibt mir weiterhin ein Geheimnis. Über “Schulaufsätze” regt sich ja keiner auf. Die interessieren einfach keinen.

  16. Uwe Gaitzsch schrieb am January 28, 2008:

    Schrecklich, diese Doppelbeiträge. Ich habe zwar nichts gegen Beatrix Hellenbroich, hätte aber gerne.

  17. Jaromir Konecny schrieb am January 28, 2008:

    Lieber Uwe Gaitzsch,

    ich stöhne gerade über einem Haufen Zettel, die ich bis morgen in eine hübsche kleine Vorsteuererklärung verwandeln muss, gönne mir eine Pause, gucke nach, ob’s Kommentare zu meinem letzten Blogtext gibt, und bekomme glatt einen Lacher geschenkt. Vielen Dank dafür! Jetzt kann ich mir ganz entspannt den Zettelhaufen vornehmen.

    Liebe Grüße

    Jaromir

  18. Beatrix Hellenbroich schrieb am January 29, 2008:

    Gemeinsamkeit macht sofort immer stark. Und alles so einfach. Lachen, erleichtert sein, alles ist in Ordnung. Da kann man sich ganz entspannt zurücklehnen und Zettel sortieren. Tut mir leid, meine Herren, ich bleibe dabei. Ich mag Schulaufsätze, sofern sie von Schülern der Schulen bis zum Abitur geschrieben sind. Sie gestatten mir im übrigen diese meine Meinung ? Und Sie dürfen ruhig etwas gegen mich haben oder auch weiter sortieren, habe keine Probleme damit.

  19. Jaromir Konecny schrieb am January 29, 2008:

    Sehr geehrte Frau Hellenbroich,

    ich gebe zu, ich lache gern. Meistens ist zwar nichts in Ordnung, aber das Leben ist eben so. Und – wenn Sie mich danach schon fragen – ich gestatte Ihnen “diese Ihre Meinung”, dass Sie Schulaufsätze mögen, sofern sie von Schülern geschrieben seien. Auch wenn ich selbst eigentlich keine Schulaufsätze mag. Sollten Sie bei “diese meine Meinung” jedoch an Ihre Verurteilung meiner “schrecklichen Schulaufsätze” in Ihrem vor- und vorvorletzten Kommentar gedacht haben, kann ich mich wirklich nur wiederholen: Dies ist meine Blogkolumne. Wenn Sie diese Kolumne “schrecklich” finden, dann meiden Sie sie einfach!

    Mit freundlichen Grüßen aus München

    Jaromir Konecny

  20. Angelika Kiel schrieb am February 29, 2008:

    Slam-Poetry? Spam-Poetry!

  21. Jaromir Konecny schrieb am March 3, 2008:

    Sehr geehrte Frau Kiel,

    ich möchte Sie darauf aufmerksam machen, dass meine Kolumnentexte hier keine “Slam Poetry” sind. Wenn Sie sich meine “Slam Poetry” ansehen und anhören wollen, klicken Sie doch mal den folgenden Link an:

    http://de.youtube.com/watch?v=2CHgyWHer4Q

    Mit freundlichen Grüßen aus München

    Jaromir Konecny

  22. B. Gibalski schrieb am March 16, 2009:

    Super geschrieben!

    Gefällt mir – mag ich.

    Kompliment.

    Finde jeder sollte dieses Buch mal lesen…. um die “komplizierten” Frauen endlich mal verstehen zu können oder zumindest ansatzweise (die Welt wurde ja auch nicht an einem Tag erschaffen).

    Lieben Gruß

    Bibi*

  23. Bibi schrieb am March 16, 2009:

    Es gibt wirklich Männer die gerne Bügeln? Meine Güte.

    ->
    Bügelnder Mann gesucht.
    Evtl. noch mit den Fähigkeiten gerne Fenster zu putzen?

    Gegenleistung:
    Ich kann kochen.
    Kopfschmerzen, Migräne, Zicke = negativ.

    P.S. Leide nicht unter Testosteronmangel haha.

    Gute Nacht*


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