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	<title>Kommentare zu: Gute Geschichten</title>
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	<description>das offizielle Blog des ZVAB rund um antiquarische und vergriffene Bücher - Literatur, Kolumnen, Lesetipps und Autoren-Nachrufe.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 25 Jan 2012 14:55:55 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Jaromir Konecny</title>
		<link>http://blog.zvab.com/2007/10/10/gute-geschichten/comment-page-1/#comment-10926</link>
		<dc:creator>Jaromir Konecny</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 11:58:46 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Swen,

ein antiquarisches Buch hat wohl erst dann seinen Wert, wenn man&#039;s verkauft, das hei&#223;t, wenn sich jemand findet, der das Buch haben will. Deswegen sind die meisten alten B&#252;cher keine gute Geldanlage und im allgemeinen preislich arg untersch&#228;tzt (man kann sogar Inkunabeln schon f&#252;r ein paar hundert Euro erwerben). Z. B. liegen die Auktionspreise f&#252;r die Erstausgabe von &quot;Mein Sommer&quot; zwischen 150 und 300 Euro (Preise bis zum Jahre 2002). Das sind also die Preise, f&#252;r die das Buch schon tats&#228;chlich verkauft wurde. Hier spielt aber der Zustand des Buches eine gro&#223;e Rolle. Einige Antiquare bieten das Buch beim ZVAB zwischen 700 und 1000 Euro an - viele Antiquare kaufen ja die B&#252;cher bei Auktionen an und m&#252;ssen bei ihrem Weiterverkauf auch etwas verdienen. Die Preissteigerung zwischen dem Auktions- und dem Antiquariatsmarkt ist aber nur scheinbar gro&#223; - die meisten Antiquare werden reich nur an B&#252;chern, da alle B&#252;cher gekauft werden m&#252;ssen, viele davon jedoch dann doch nicht verkauft werden und liegen bleiben.

Liebe Gr&#252;&#223;e

Jaromir</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Swen,</p>
<p>ein antiquarisches Buch hat wohl erst dann seinen Wert, wenn man&#8217;s verkauft, das hei&#223;t, wenn sich jemand findet, der das Buch haben will. Deswegen sind die meisten alten B&#252;cher keine gute Geldanlage und im allgemeinen preislich arg untersch&#228;tzt (man kann sogar Inkunabeln schon f&#252;r ein paar hundert Euro erwerben). Z. B. liegen die Auktionspreise f&#252;r die Erstausgabe von &#8220;Mein Sommer&#8221; zwischen 150 und 300 Euro (Preise bis zum Jahre 2002). Das sind also die Preise, f&#252;r die das Buch schon tats&#228;chlich verkauft wurde. Hier spielt aber der Zustand des Buches eine gro&#223;e Rolle. Einige Antiquare bieten das Buch beim ZVAB zwischen 700 und 1000 Euro an &#8211; viele Antiquare kaufen ja die B&#252;cher bei Auktionen an und m&#252;ssen bei ihrem Weiterverkauf auch etwas verdienen. Die Preissteigerung zwischen dem Auktions- und dem Antiquariatsmarkt ist aber nur scheinbar gro&#223; &#8211; die meisten Antiquare werden reich nur an B&#252;chern, da alle B&#252;cher gekauft werden m&#252;ssen, viele davon jedoch dann doch nicht verkauft werden und liegen bleiben.</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e</p>
<p>Jaromir</p>
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	<item>
		<title>Von: swen z.</title>
		<link>http://blog.zvab.com/2007/10/10/gute-geschichten/comment-page-1/#comment-10914</link>
		<dc:creator>swen z.</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Jun 2008 12:13:09 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo, wei&#223; jemand was ein original von 1806 &quot;Mein sommer&quot; an wert hat ?

Mfg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, wei&#223; jemand was ein original von 1806 &#8220;Mein sommer&#8221; an wert hat ?</p>
<p>Mfg</p>
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	<item>
		<title>Von: Jaromir Konecny</title>
		<link>http://blog.zvab.com/2007/10/10/gute-geschichten/comment-page-1/#comment-9961</link>
		<dc:creator>Jaromir Konecny</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Oct 2007 07:30:02 +0000</pubDate>
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		<description>Guten Morgen Julia,

Du bist zu gut zu mir! Danke!

Liebe Gr&#252;&#223;e

Jaromir</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Morgen Julia,</p>
<p>Du bist zu gut zu mir! Danke!</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e</p>
<p>Jaromir</p>
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	</item>
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		<title>Von: Julia</title>
		<link>http://blog.zvab.com/2007/10/10/gute-geschichten/comment-page-1/#comment-9960</link>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Oct 2007 13:40:35 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Jaromir!

Wieder eine sch&#246;ne Geschichte von dir, die wohl besonders Antiquaren Freude macht! Danke f&#252;r deine Blogs und weiter so!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Jaromir!</p>
<p>Wieder eine sch&#246;ne Geschichte von dir, die wohl besonders Antiquaren Freude macht! Danke f&#252;r deine Blogs und weiter so!</p>
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	<item>
		<title>Von: Jaromir Konecny</title>
		<link>http://blog.zvab.com/2007/10/10/gute-geschichten/comment-page-1/#comment-9957</link>
		<dc:creator>Jaromir Konecny</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Oct 2007 14:16:16 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Gerd Bierhalter,

vielen Dank f&#252;r den Hinweis! Sie haben recht. Im Dezember 1922 waren zwanzig Tausend Mark nicht allzu viel Geld. Ich h&#228;tte im Text einfach fragen sollen, &quot;Warum ein Pfand?&quot;, und die zwanzig Tausend Mark nicht so betonen. Es ist jedoch eine &quot;nicht ausgedachte&quot; Geschichte (im Unterschied zu vielen anderen von mir). Dieser Zwanzig-Tausend-Mark-Pfandschein war auf jeden Fall dabei. Es gibt ja auch einen Eintrag in einem Auktionskatalog von Zisska &amp; Kistner dazu.

Liebe Gr&#252;&#223;e

Jaromir Konecny</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Gerd Bierhalter,</p>
<p>vielen Dank f&#252;r den Hinweis! Sie haben recht. Im Dezember 1922 waren zwanzig Tausend Mark nicht allzu viel Geld. Ich h&#228;tte im Text einfach fragen sollen, &#8220;Warum ein Pfand?&#8221;, und die zwanzig Tausend Mark nicht so betonen. Es ist jedoch eine &#8220;nicht ausgedachte&#8221; Geschichte (im Unterschied zu vielen anderen von mir). Dieser Zwanzig-Tausend-Mark-Pfandschein war auf jeden Fall dabei. Es gibt ja auch einen Eintrag in einem Auktionskatalog von Zisska &amp; Kistner dazu.</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e</p>
<p>Jaromir Konecny</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gerd Bierhalter</title>
		<link>http://blog.zvab.com/2007/10/10/gute-geschichten/comment-page-1/#comment-9953</link>
		<dc:creator>Gerd Bierhalter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Oct 2007 14:01:24 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Herr Konecny, 
Ich lese immer mit Vergn&#252;gen Ihre Geschichten. Die Gr&#252;belei &#252;ber die 20.000,-- Mark irritiert mich aber dann doch ein wenig. Dezember 1922: Inflation!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Konecny,<br />
Ich lese immer mit Vergn&#252;gen Ihre Geschichten. Die Gr&#252;belei &#252;ber die 20.000,&#8211; Mark irritiert mich aber dann doch ein wenig. Dezember 1922: Inflation!</p>
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