Todestag von Antonín Dvořák
von ZVABAntonín Dvořák, der Sohn eines Metzgers und Gastwirtes erstaunt uns immer wieder, schon in der Schule hat man viel von ihm gehört und gelernt. Er selbst begann bereits in seinem sechsten Lebensjahr mit dem Geigenunterricht. Zehn Jahre später studierte er an der Organistenschule in Prag. Nachdem er gelernt hatte Instrumente, wie Orgel, Klavier, Violine und Bratsche, zu spielen, fing er an zu komponieren. 1891 ernannte ihn die Prager Universität zum Ehrendoktor, am Konservatorium avancierte er zum Professor für Komposition. Dvořák, inspiriert vor allem von Franz Liszt, schrieb eine Fülle von Opern, Orchester-, Klavier-, Kammermusik- und Vokalwerken. Ab 1880 bereiste er die Länder Deutschland, Ungarn, Russland und Großbritannien und begeisterte dort viele Menschen. Während seiner Zeit als Leiter des New Yorker Konservatorium schrieb er seine berühmte 9. Sinfonie Aus der neuen Welt. Bekannt wurde er auch durch die Werke Cellokonzert h-Moll op.104, Stabat mater, das Requiem, zahlreiche Kammermusikwerke, die sechzehn slawischen Tänze sowie die Oper Rusalka.
1. Mai 2007Stichwörter:
dvorak, Jubiläum, Musik2 Kommentare
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Glarean Magazin schrieb am 30. November 2007:
Neue Zugänge zur Dvorak-Symphonik
Sechste und Neunte
auf Entschlackungskur
Neun Symphonien hat Antonín Dvořák (1841–1904) geschrieben – bekannt ge-worden sind die letzten drei. Das abschließende Exemplar dieser Reihe, welches den kurz vor der Uraufführung vom Komponisten hinzu…
moltargh schrieb am 6. November 2008:
der ist cool