ZVABlog

Direkt zum Inhalt springen

Zur ZVAB Startseite

Zentrales Verzeichnis Antiquarischer Bücher

ZVABlog durchsuchen

  • Lutz: Ich habe das jetzt mit 3 Bänden eines alten Konversationslexikons versucht. Da hatten die Einbände sehr alte...
  • Björn: Guten Tag, Gibt es eigentlich auch Antiquariate, die auf Bücher spezialisiert sind die sich in keinem Register...
  • Georg Igl: Hallo, ja das sind gute Tips. Bei Katzenstreu würde ich welches aus reinem Bentonit empfehlen. Das ist...
  • Rannug: Das ist wirklich ein sehr guter Artikel und eine wirklich gute “Zustandsbeschreibung 221; dieser...
  • Annemarie Post-Martens: Hallo, Ihr Lieben, sehe dies erst jetzt… Schickeles besondere Art zu schreiben, hatte...

Heinrich Heine letzter Dichter der Romantik

von zvab

Heinrich Heine (1797 – 1856) ist zugleich Vertreter und Überwinder der Romantik. Nicht ohne Grund nennt er seinen ersten Prosatext "Die Romantik". Doch sein Abstand zur Romantik wächst. Immer häufiger tauchen Ironie und Desillusion in seinen Werken auf. Häufig benutzt er romantische Stilmittel allein, um eine tiefgehende Reflexion zu erreichen. Seinen frühen literarischen Ruhm erlangt er durch seine "Reisebilder", mit denen er eine neue Form der Reiseliteratur begründet. Trotz seiner Individualität als Reisender hat Heinrich Heine eine tiefe Bindung zu seinem Vaterland, was nicht zuletzt in der "Harzreise" deutlich wird. Doch von ständiger Ausgrenzung und Diskriminierung verfolgt, geht Heine 1831 nach Paris ins Exil.

Als Jugendlicher soll Heine zunächst in die Fußstapfen seines Vaters treten und einen kaufmännischen Beruf erlernen. Nachdem er sich dem Willen seiner Eltern gebeugt hat, studiert er Jura in Bonn, Berlin und Göttingen. Seine Bemühungen, eine Professur zu bekommen, scheitern jedoch aus politischen Gründen. Ab 1821 veröffentlicht Heine seine ersten Gedichte, zwischen 1826 und 1831 folgen die "Reisebilder".

17. February 2007

Stichwörter:

, , , ,

0 Kommentare

Leave a comment

Erlaubte Tags: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>